ptank.de :: News-Archiv 2025 III

Kurz gemeldet # 1

Wiedensahl

Busch-Boulerin vorn

Auch im Geburtsort von Wilhelm Busch endete am SO 16.03. eine winterliche Super-Mêlée-Serie. Zum letzten der „7. Streiche“ tummelten sich noch einmal 62 Leute im Wieden­sahler Boulepark, allen voran Lokalmatadorin Ulla Weiß, die mit ihren Spiel­partnern zwei Fannys plus ein 13:6 verbuchen konnte und der Gastgeberin Barbara Sölter (li.) zum souveränen Tagessieg gratulieren durfte. Platz 2 teilten sich Vivien Nolte (Wiedensahl) und Martin Becker (Klack Osnabrück), beide mit +25. Mit ebenfalls drei Siegen folgten Daniel Rathe (TSV Krähenwinkel), Gerhard Tolle-Deike (Bücken), Hans-Dieter Krug (Letter 05), Marek Martinek (Schweringen), Sven Sölter (Wiedensahl), Thomas Bergmann (Pétangueules) sowie Ute Köpke (Busch-Bouler) auf den Plätzen 4 bis 10. – Soweit der Überblick reicht, organisierte die TuSG Wiedensahl erneut die bestfre­quentierte Winter-Boule-Serie in Norddeutschland.

Quelle, Foto: Klaus Sölter – 17.03.2025

Bundesliga

Neuer Aufstiegsmodus

Liga zu siebt? – Eine unkonventionelle, aber kluge Lösung hat der DPV für den Spielmodus um den Bundesliga-Aufstieg beschlossen. Danach spielen die zehn Liga-Landesmeister künftig „jeder gegen jeden“, aber nur in einfachen Runden, bestehend aus einem Triplette, einem Doublette und einem Doublette mixte. Die Teams müssen also immer sieben Aktive einsetzen und mindestens zwei der drei Partien gewinnen, um die Begegnung zu gewinnen. Der neue Modus bietet Vorteile gegenüber den bisherigen Fünfergruppen-Überkreuz-System:

Der vom Ranglisten-basierten Setzverfahren nur mäßig gemilderte Losglück-Faktor entfällt komplett; jedes Team trifft auf jedes andere.

Obwohl eine Runde eingespart wird (9 statt 5x2), steigt die Zahl der zu spielenden Partien von 25 auf 27 und damit die Aussagekraft der Endtabelle.

Verzichtet ein Landesverband auf die Teilnahme, wird die Freilos-Last gleichmäßig auf die dann neun Teams verteilt. Beim bisherigen System mussten nur fünf Teams aussetzen, dann aber gleich eine Doppelrunde lang.

Wermutstropfen: Die Bedeutung des Mixte-Spiels nimmt ab, von 2/5 auf 1/3 der Partien.

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Quelle: DPV – 17.03.2025


Zuschrift Andre Reinhart, Pokalbeauftragter (TSV Wallhöfen)

Auf alle Fälle besser als das alte Verfahren, was im letzten Jahr mit dem Hin und Her um den vierten Aufsteiger seinen Tiefpunkt erreicht hatte.

Insgesamt könnte man mE sowieso mal überlegen, ob eine Reform der Spieltagsstruktur/-durchführung sinnvoll wäre. ZB: Kleinere Teams und es werden ein Triplette und ein Tete und danach zwei Doublette gespielt. Dies könnte mit mindestens 4 TN gespielt werden. Eventuell auch mit Unentschieden oder wie im Pokal das bei einem Stand von 2:2 klare Kriterien für einen Gesamtsieger herangezogen werden. Zudem würden pro Begegnung nur zwei Felder benötigt.

Oder: Zwei Tripletten wie bisher jedoch parallel dazu eine Begegnung Tete, da pro Begegnung sowieso drei Felder benötigt werden. Anschließend drei Partien Doublette wie gehabt. Wertungsmöglichkeiten siehe oben.

Beide Ansätze würden das Tete auch aus seinem „Dornröschenschlaf“ herausbringen.

Wintertreff

Schwaneweder Schlusspunkt

Peter Schwarz, Manfred Rother und Walter Horn (v.l.) bildeten am SO 16.03. das letzte Siegertrio der WinterTreff-Serie. Zum Abschluss waren noch einmal 42 Super-Mêlée-Spieler, darunter erstmals auch zehn Leute aus Bremerhaven, nach Schwanewede gekommen, wo 2024 beim örtlichen Schützenverein auf Initiative von Rolf Wallrabe eine feine Boule-Anlage entstanden war. Die von Tura Bremen und SG Schwane­wede neu ins Leben gerufene Serie über sechs Termine (mit insgesamt 185 Teilnahmen) hatte in Wolfgang Otten von der bg Bremen ihren erfolgreichsten Starter (13 Siege). Wegen der guten Resonanz ist eine Neuauflage im Winter 25/26 schon angedacht, dann evtl. auch mit Station in Bremerhaven, das endlich Anschluss an das organisierte Pétanque finden könnte.

Quelle: Peter Schwarz, Foto: Bernd-J. Acksteiner – 17.03.2025

Coupe de France

„Bin nicht Dylan Rocher!“

Noch einmal den französischen Vereinspokal zu gewinnen, sei ihm, sagt Christian Fazzino dem FFPJP-Reporter, ein besonderes „Plaisir“ gewesen, schließlich sei er „nicht Dylan Rocher“. Tatsächlich hatte der inzwischen 68-Jährige im entscheidenden Triplette gegen Fréjus IP die siegbringende Kugel platziert und damit die finale Begegnung auf ein uneinholbares 16:7 gestellt. Neben Fazzino spielten – am 15./16.03. in Douai – u. a. Angélique Colombet, Philippe Suchaud und Antoine Cano. – Fréjus musste auf Diego Rizzi verzichten, wohl wegen gesundheit­licher Probleme.

Quelle: Facebook (FFPJP, Pétanque Infos) – 16.03.2025

Coupe de France

Live aus Douai

Fréjus, Arlanc, Bron und fünf weitere Top-Clubs bestreiten am 15./16. März die drei finalen Runden des französischen Pokals. Aus dem „Boulodrome Douaisis“, Europas größter Boulehalle (unten), überträgt die FFPJP ab Samstag 8 Uhr ausgewählte Matches auf ihrem YouTube-Kanal », garniert mit den Experten-Kommentaren von Damien Hureau und Philippe Quintais. – Begegnungen beginnen mit sechs Têtes, gefolgt von drei Doublettes und dann zwei Triplettes, sofern die Entscheidung nicht schon vorher gefallen ist.

Quelle: Facebook (FFPJP, Pétanque Infos) – 13.03.2025

NPV

Feine Übersicht für LM-Starter

Nachdem nun auch die Vorturnier-Orte aus dem Bezirk Hannover vorliegen, ist der NPV-LM-Kalender 2025 fast komplett. Nur das Tête-Vorturnier im Bezirk 6 („Küste“) sucht noch einen Ausrichter. Die folgende Übersicht – erstellt von Romi Rohlfs (Rettmer) – öffnet sich per Klick in einem neuen Fenster:

Quelle: Romi Rohlfs – 13.03.2025

DM-Startplätze

Sechs im grünen Bereich

Auch wenn sich die Lizenz-Zahlen in den zehn DPV-Landesverbänden zuletzt unterschiedlich entwickelt haben: Die Zahlenverhältnisse haben sich nicht stark genug verschoben, um die Verteilung der 64 Quantitäts-Startplätze in den vier offenen DM-Disziplinen (1:1, 2:2, 3:3, 2:2 mixte) gegenüber 2024 zu verändern:

BAWÜ > 15 – BAY > 6 – BERL > 2 – HESS > 6 – NISA > 9
NORD > 3 – NRW > 12 – OST > 2 – RHPF > 4 – SAAR > 5

Die zweite Hälfte der DM-Tickets wird nach sportlichem Erfolg („Qualität“) auf die Landesverbände verteilt, also nach Zahl der Teams, die die einleitende Poule-Phase überstehen und damit die ersten 64 Plätze des Classements belegen. Das aber gelingt ihnen in stark unterschiedlichem Maß. Das Diagramm unten illustriert, zu welchem Anteil die Landesverbände ihre 2025er-Startplätze durch Poule-Erfolge im Vorjahr erworben haben. Am weitesten über dem rechnerischen Mittel von 50 % rangiert das Saarland; am weitesten darunter der LV Nord und NiSa (NPV).

Für die Graphik wurden die vier offenen DM-Disziplinen zusammen­gefasst. Hier noch die zugrunde liegenden Zahlen:

BAWÜ > 76/136 – BAY > 23/47 – BERL > 9/17 – HESS > 30/54
NISA > 15/51 – NORD > 4/16 – NRW > 52/100 – OST > 9/17
RHPF > 10/26 – SAAR > 28/48

Daten: DPV – 12.03.2025

Einer fehlt.

Der Oldenburger Thomas Berger (+23) hat am SO 09.03. das Wintermix-Super-Mêlée am Bremer Weserstadion gewonnen, musste aber vor der Sieger-Ablichtung weg. Zweite wurde Lokalmatadorin Margitta Martens (+22) vor Gerhard Sukale (+18) aus Arbergen. Bei bestem Wetter spielten 47 Leute auf Einladung der SG Findorff. (09.03.2025)

Buxtehudes „Hase-&-Igel“-Team bendete Lüneburger Siegesserie.

kesse liga

Organisator durfte jubeln

Yalcin Tuna, Egon Mair, Carlos Almeida, Michaela Stephan und Manfred Kasper (v. r.) haben am SA 08.03. in Rönneburg das Finale der „Kessen Liga“ gewonnen. Unter dem Beinamen „Hase & Igel“ setzte sich das Buxtehuder Quintett mit 7:2 Punkten gegen „Die Lüneburger“ durch. Letztere hatten den winterlichen Team-Wettbewerb im nordöstlichen Niedersachsen zuletzt regelmäßig für sich entschieden. Diesmal konnten Julia Schöne, Peter Brehme, Carsten Jaeger und Peter Menke zwar in der einleitenden Doublette-Runde noch mithalten, mussten dann aber Tête und Triplette mit 10:13 bzw. 11:13 knapp abgeben.

Manfred Kasper, bis 2024 bei TuS Nenndorf aktiv, darf den Erfolg als schöne Belohnung für die langjährige Organisation dieser verbands­unab­hängigen Liga und als gelungenen Einstand in Buxtehude werten, wo er sich – ebenso wie Michaela Stephan – dem Verein „Altkloster“ angeschlossen hat.

Quelle, Foto: Romi Rohlfs – 08.03.2025

NPV-Rankings

Treu bis wechselhaft

New Entries. TC Hämeler­wald, PSV Braun­schweig und SSV Ohne platzierten sich jetzt erst dank Vereins­wechslern in der Rangliste.

Unter den 681 Aktiven, die zu Saisonbeginn die NPV-Rangliste füllen, haben 53 (oder knapp acht Prozent) ihrem alten Verein adieu gesagt und eine nagelneue Lizenz in der Tasche. 27 Vereine büßten ein, 25 profi­tierten. Die drei Tabellen nennen Namen und Zahlen.

Top 10 | Gewinner

Größter Nutznießer des Bäumchen-wechsel-dichs ist Bundesliga-Absteiger TSV Krähenwinkel mit immerhin sieben RL-notierten Neuzugängen, denen er 30% (258 von 846) seiner Gesamtpunktzahl verdankt. Allerdings mussten die „Krähen“ auch den Weggang des RL-Zweiten Sylvain Ramon hinnehmen.

lfdaufnehmende VereineAnzahlPt
1.TSV Krähenwinkel-Kaltenweide 7258
2.BF Rinteln 3126
3.SG Letter3103
4.SV Grenzland Laarwald 285
5.PSV Braunschweig378
6.SV Essel365
7.TSV Wallhöfen 261
8.SG Buxtehude-Altkloster 232
9.BF Bad Nenndorf 331
10.SV Innerstetal229

Top 10 | Verlierer

Nach dem Weggang von sechs RL-notierten Aktiven mit zusammen 270 Punkten stürzt Allez Allee Hannover auf Pos. 29 der Vereinswertung ab. Dem mitgliederstärksten NPV-Verein sind 171 Punkte geblieben (davon 110 gewertete).

lfdabgebende VereineAnzahlPt
1.Allez Allee Hannover 6270
2.Pétangueules Hannover 3117
3.Grafschafter PBS387
4.1. Hamelner BC "Bouletown Rats"384
5.TSV Krankenhagen - Dreambouler166
6.bg Bremen 261
7.PC "Jadeboule" Varel 339
8.Luhdener SV236
9.TuS Nenndorf 232
10.SV Odin Hannover130

Top 10 | Vereinswechsler

Auf den ersten 100 Plätzen der Einzelwertung stehen nicht weniger als 14 Wechsler, darunter fünf Frauen. Hier nur die zehn punktbesten.

RgSpieler/in2024 > 2025Pt
10.Fischer, DagmarAllez Allee > TSV Krähenwinkel82
16.Strauchmann, EdgarPétangueules > PSV Braunschw.72
18.Albayrak, SelahattinAllez Allee > TSV Krähenwinkel71
24.Hoffmann, Bernd Allez Allee > SG Letter67
26.Balić, ArasTSV Krankenhagen > BF Rinteln 66
31.Back, SilviaGrafschafter PBS > SV G. Laarwald 62
55.Rathe, NataschaPétangueules > TSV Krähenwinkel41
55.Sterz, WalterAllez Allee Hannover > SV Essel41
75.von Pless, FrankLuhdener SV > SG Letter34
89.Garner, Sigridbg Bremen > TSV Wallhöfen 31

Daten: NPV – 05.03.2025

Wiedensahl

Der Frühling spielte mit

68 Super-Mêlée-Freunde trafen sich am SO 02.03. im Wiedensahler Boulepark zum „6. Streich“, während die Sonne den meteorologischen Frühlingsbeginn am Vortag mit wärmendem Nachdruck bestätigte. Nach Runde 3 durften sich Michel Sauvêtre (BC Minden) und Frank Stuchlik (TSV Krähenwinkel), beide bei +26 gelandet, den Tagessieg teilen, drei Nettopunkte vor Bernd Lalla (Letter 05). Auch ungeschlagen zu einem kleinen „Preisgeld“ kamen sechs weitere Teilnehmer: Uwe Weber (Espelkamp), Claas Nerge (Busch-Bouler Wiedensahl), Gerhard Tolle-Deike (Bücken), Ralph Schüler (Hameln), Natascha Rathe (Krähenwinkel) sowie der Ibbenbürener Eckhard Schwier. Die Serie endet am SO 16.03. mit dem „7. Streich“; Beginn wieder um 10 Uhr.

Quelle, Foto: Klaus Sölter – 03.03.2025

Länderpokal 55+

Nur eins makellos

VIDEO-Bilanz. Der DPV-YouTube-Kanal präsentierte in jeder der neun Runden eine Begegnung. Viermal war RhPf beteiligt, dreimal NRW. – Und NiSa? – Als einziger LV keinmal.

NRW hat am ersten März­wochen­ende nicht nur den Länderpokal 55+ gewonnen, sonden mit Malte Berger, Christopher Czarnetta, Nico Beucker und Bernd Lubitz (3x Düsseldorf, Bochum) auch das einzige Team gestellt, das alle neun Partien gewinnen konnte. Das beste 65plus-Team stellte das gastgebende Saarland mit Rosario Italia, Uwe Pitz, Giuseppe Raimondo und Pascal Veys mit acht Siegen. Bei den Frauen waren Andrea Bärthlein, Karola Herrmann, Stefani Probst und Stefanie Schwarzbach für Bayern mit sieben Siegen am erfolgreichsten.

Das folgende Balkendiagramm zeigt die Siegzahlen aller 30 einzelnen Teams (in der Reihenfolge der Abschlusstabelle):

NRW
9
6
6
Saar
3
8
6
RhPf
3
7
6
Hess
5
4
6
BaWü
5
5
4
Nord
3
4
4
Bay
3
2
7
Berl
5
2
4
NiSa
6
3
1
Ost
3
4
1
55+
65+
Frauen 55+

Daten: DPV, Video-Hinweis: Uwe Schmietenknop-Bolling – 03.03.2025

Länderpokal 55+

NRW am Ende knapp vorn

OBEN. Im Vorjahr noch unter „ferner liefen“, hat der Landesverband NRW diesmal den Länderpokal 55+ auf Platz 1 abgeschlossen, punktgleich mit Titelverteidiger Saarland (auch 7:2), das aber vier einzelne Partien weniger gewinnen konnte. Bronze ging am SO 02.03. in Gersweiler an Rheinland-Pfalz. BaWü, nach sechs Runden noch aussichtsreich an der Spitze, fiel mit 5:4 Punkten noch hinter Hessen auf Rang 5 zurück.

UNTEN. Wie der LV Ost, der in der letzten Runde einen ersten Sieg gegen Bayern einfahren konnte und seinen Platz am Tabellenende behielt, kam auch das NPV-Aufgebot trotz positiver 2:1-Bilanz am Sonntag nicht mehr aus dem Tabellenkeller raus. Platz 9 bei 3:6 Punkten ist für die von Honoré Balié (Innerstetal) gecoachten Niedersachsen reichlich enttäuschend. Anders als für die NPV-Männer 55+, die mit 6:3 Siegen auf Rang 2 der Teamwertung einkamen, hätte das Wochenende für das NPV-Frauen-Quartett kaum schlechter laufen können; auf der Habenseite stand am Ende ein einziger Sieg (ausgerechnet gegen BaWü).

Alle Resultate »

Daten: DPV – 02.03.2025

Faschingssieger

Renate Petschko, Marion und Peter Schwarz (v.r.) haben am SA 01.03. das traditionelle Faschingsturnier von TuRa Bremen allein mit vier Siegen beendet. Auf den folgenden Plätzen landeten Michael Mehrtens mit Günter Wesche und Manfred Peper (3/+18), Amelie Kuball mit Luca Gebhard sowie Hans-Jürgen Brix mit Mahammadzokiviv Abdulaziz (beide 3/+17). 24 Teams spielten. (Quelle: Peter Schwarz, Foto: Harald Lukaschek, 01.03.2025)

NPV-Pokal

Am Ende drei weniger

Pokal-Auslosung Montag ab 19:30 Uhr – öffentlich via Zoom

Für den Pokalwettbewerb in Niedersachsen/Bremen haben 60 Vereine 85 Teams gemeldet, drei weniger als im Vorjahr; siehe Meldeliste ». Schon am MO 03.03. soll das Los über die ersten Paarungen entscheiden. Interessierte können dem Pokalbeauftragten und seinem Team dabei ab 19:30 Uhr per Zoom-Meeting über die Schulter schauen: Einwahl-Link ». Für die Auslosung werden die Teams in vier geographisch sortierte Gruppen eingeteilt. In der einleitenden „Quali“ werden pro Gruppe nur fünf bzw. sechs Paarungen angesetzt, so dass jeweils 16 Teams übrigbleiben. Auch deren Begegnungen werden schon ausgelost.

TERMINFINDUNG. Nach Veröffentlichung der Paarungen in Runde 1 ist Beeilung angesagt. Denn ab dann bleiben dem Heimteam nur drei Tage, um dem Gast-Team drei zulässige Terminvorschläge zu machen. Alle Details dazu nennt Abschnitt 4 der Pokal-Richtlinie »

Die Pokal-Beteiligung der NPV-Bezirke – absolut und relativ

Quelle: NPV – 01.03.

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