ptank.de :: News-Archiv 2026 VII

Kurz gemeldet # 1

Bergerac

Masters-Mann mit Meistertitel

Mickaël Bonetto, Yohan Cousin, Ludovic Montoro und Christophe Sarrio, die vier amtierenden Champions bei den „Masters de Pétanque“, hatten sich allesamt für die französische Meisterschaft im Tête-à-Tête qualifiziert, die am 25./26. Juli in Bergerac (Dordogne) entschieden wurde. Christohe Sarrio Während Bonetto bereits in der ersten K.o.-Runde von Lokalmatador Anthony Bernadet auf den Heimweg geschickt wurde, erreichten die übrigen drei das Halbfinale. Pointeur Montoro verlor dort gegen seinen Milieu Sarrio (re.); Tireur Cousin musste sich Sebastien Batista aus Aix-en-Provence beugen. Den Titel holte sich Sarrio mit einem 13:8 über Batista. Siehe Resultate »


Doublette Frauen. Parallel in Bergerac endete diese frz. Meisterschaft mit einem 13:8 von Audrey Bandiera und Nelly Peyré (Var) über Mouna Beji und Nadège Baussian-Protat (Rhône); siehe Resultate »

Quelle: FFPJP, Fotomontage: Masters de Pétanque – 25.07.2026

Egestorf > Calenberger Ei

Quelle: Matthias Rößler – 25.07.2026

Akt 1.1

Tag 1 des ersten Ostsee-Boule-Wochenendes gehört dem Doublette-Event in Burgstaaken auf Fehmarn. Zu den Topfavoriten unter den 256 Teams zählt Matthias Laukart (PCB Horb), der zwei Tage zuvor noch in Saint-Etienne bei den Masters aktiv war und sich nun mit seinem Freiburger Stammpartner Sönke Backens für die DM in Saarlouis einspielen will. (Foto: Gisela Hintzmann, 25.07.2026)

DPV

Vermischte Personalia

Während die Präsidiumsposten für Kommunikation sowie für Diversität und Gleichstellung weiter verwaist bleiben, haben sich unterhalb der Führungsebene kleinere Veränderungen im DPV-Personaltableau ergeben.

Neu unter den Beauftragten ist Michael Regelin, zuständig für „Europäische Zusammenarbeit“. Regelin (ehemaliger Offizier der Luftwaffe) war DPV-Vize für Kommunikation und ist seit April 2024 Generalsekretär des europäischen Verbandes CEP.

Neu unter den Angestellten ist Robin Wendeler. Der schreibgewandte Düsseldorfer arbeitet im Bereich „Kommunikation und Website“. Öffentlich ausgeschrieben worden war die neue Stelle nicht.

Neu unter den Beauftragten ist die Leipzigerin Nele Dittmar. Sie ist das weibliche Pendant zu Sönke Looschen, dem langjährigen Beauftragten für die „Prävention sexualisierter Belästigung und Gewalt“.

Doppeljob. Schon seit Februar dieses Jahres ist Sebastian Lechner (als Nachfolger von Pia Mackenzie) DPV-Sportdirektor mit halber Stelle zusätzlich zu seiner halben Stelle als DPV-Cheftrainer. Der Bayer (*1982) ist damit einziger Vollzeitbeschäftigter im Verband. Eine öffentliche Ausschreibung, ließ der DPV auf Anfrage am 16.06. wissen, sei „nicht erforderlich“ gewesen. Zweck der Personalunion sei es, „sportfachliche und organisatorische Zuständigkeiten enger miteinander zu verzahnen und Entscheidungswege zu vereinfachen“. Wie praktisch: Koordination per Selbstgespräch.


Weiß-blaue Riege. Zum Bayerischen Pétanque-Verband (BPV) gehören: DPV-Präsident, DPV-Vizepräsident Sport, DPV-Vizepräsident Jugend, DPV-Verbandssekretär, DPV-Leistungssportreferent, DPV-Sportdirektor, DPV-Cheftrainer. Demgegenüber hält der rund doppelt so große NPV keine einzige Führungsposition im Dachverband.

Quelle » – 24.07.2026

Masters de Pétanque

Knapp vorbei ist auch …

Vorjahressieger Bonetto & Co. bleiben auf Kurs

Auch in ihrem achten Masters-Match blieb den deutschen Europa­meistern ein erstes Erfolgserlebnis verwehrt. Die Partie am frühen Donnerstagmorgen gegen die Équipe Zigler endete 12:13, so knapp wie keine zuvor. Als sich Tobias Müller, Moritz Rosik und Matthias Laukart in Aufnahme 2 ein Sechserpäckchen verpassen ließen, war ein schnelles Brezelbacken zu befürchten. Doch die Deutschen zeigten sich unbe­ein­druckt, landeten vor der coolen Kulisse des Rathauses von Saint-Étienne selbst einen „5er“ zur 9:7-Führung und hielten das Match bis zum „douze partout“ offen. Am Ende fehlt das Quäntchen Glück. Barrage verpasst, direkt ausgeschieden: Dieses Resultat mussten auch Diego Rizzi, Dylan Rocher und Jean-Michel Puccinelli hinnehmen. Auf das gestrige 11:13 gegen das Team Bonetto folgte heute ein 2:13 gegen Philippe Quintais‘ bravourös aufspielendes „Dream Team“.

Den Etappensieg

sicherten sich am späten Donners­tag­nachmittag die Titelverteidiger um Mickaël Bonetto mit einem 13:3 über die etwas unglücklich agierenden „Étoiles du Sud“ aus Madagaskar und Senegal. Im Halbfinale ausge­schieden waren die Teams von Nelson Zigler und David Doerr. In der Gesamtwertung führt nun die Afrika-Auswahl mit 33 Punkten; siehe Masters-Seite »

Nächster Stopp der Masters-Tour ist am 4./5. August in Santa Susanna (ESP).

Wie eine Woche zuvor in Montluçon – da ohne den Namensgeber: Pokal, Medaillen und Goldkonfetti für das Team von Mickaël Bonetto (mit Ludovic Montoro und Christophe Sarrio). Diesmal gönnte sich Yohan Cousin eine Pause.

Quelle, Screenshot: YouTube – 23.07.2026

Jugend-WM

Den äußeren Druck managen?

Als das deutsche Duo 2025 bei der Jugend-WM überraschend das Tireur-Finale mit 19:14 gegen Thailands Team gewann, war von Nervenflattern nichts zu spüren. Neun Tage vor Beginn der diesjährigen Jugend-WM in Santa Susanna absolvierten Maria Hein und Dario Kraleski vorm Karlsruher Schloss dazu ein privates Spezialtraining mit Sönke Backens.

Klarer Fall: Im lockeren Feierabend-Match krachen die Eisentreffer viel selbstverständlicher als im Wettkampf. Es ist der Kopf, der trifft – und locht. Um ein Vielfaches schwieriger, wenn die vermeintlichen oder tatsächlichen Erwartungen des Bundestrainers, des Verbandes, des Publikums ins Oberstübchen eines Jugendlichen vordringen. Backens: „Viele unterschätzen, wie sehr gerade junge Nationalspieler durch Kameras und Social Media unter Druck geraten. Dann kreisen die Gedanken plötzlich um Dinge wie: Was denken die anderen? Hoffentlich mache ich keinen Fehler. Jetzt schauen alle zu.“ Da gelte es, sich daran zu erinnern, so der frühere Frauen-Bundestrainer, dass äußere Umstände die technischen Fähigkeiten nicht beschneiden, wohl aber die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Aufgabe weglenken können.

Eine Frage des Fokus‘

„Mentale Routinen“, die den inneren Fokus immer wieder auf den nächsten Wurf richten, standen denn auch im Zentrum am Miittwoch­nach­mittag. Ein Aspekt waren die laufenden TV-Übertragungen. Backens:

„Ich versuche, die Kamera zu entdramatisieren. Statt ‚Hoffentlich werde ich nicht gefilmt' soll der Gedanke sein: ‚Wie cool, dass ich auf diesem Niveau spiele und mein Spiel gezeigt wird.‘ Dadurch verändert sich die emotionale Bewertung komplett. Anschließend geht der Fokus wieder dorthin, wo er hingehört: auf den nächsten Wurf und die eigene Routine. Um das Ganze zu festigen, filmen wir im Training bewusst immer wieder. So wird die Kamera mit der Zeit etwas völlig Normales und verliert ihren Einfluss.“


Das privat organisierte Training in Karlsruhe sollte die von den Bundestrainern Leon Gotha-Jecle und Maurice Racz geleitete WM-Vorbereitung ergänzen.

Maria Hein von Bundesligist VfSK Oppau hat in Santa Susanna den WM-Titel im noch neuen Tireur-Zweikampf zu verteidigen. Ihr Partner Dario Kraleski vom BC Achern erlebt sein WM-Debüt. Komplettiert wird das DPV-Aufgebot von Janaina Cabrera (PCB Horb) und Ben Haug (VfSK Oppau).

Quelle, Foto: Sönke Backens, Facebook – 23.07.2026

npv > LM 2:2

Blick aufs Starterfeld

Nur 156 Teams sind für die Doublette-LM im NPV am 8./9. August gemeldet, deutlich weniger als in den beiden Vorjahren (171, 176 Teams). Folge der Ferien- und Reisezeit? – Ob der NPV, wie von Ausrichter TuSG Wiedensahl zum Vereinsjubiläum beantragt, ausnahmsweise 64 Teams zum Finalsonntag zulassen will, muss er noch mitteilen.

Kein Hattrick. Sylvain Ramon und Martin Kuball, das Meisterduo der Jahre 2024/2025, nehmen diesmal nicht teil. Kuball spielt mit Lisa Gebhard (PC WHV), Ramon fehlt auf der Meldeliste.

Vereinsbindung. 118 Duos (75,6%) bestehen aus zwei Mitgliedern desselben Vereins. In 14 der 38 vereinsgemischten Teams kommen die Aktiven nicht aus demselben Bezirk, konnten sich also eins von zwei möglichen Vorturnieren aussuchen. Sieben TN gehören zu einem anderen Landesverband.

Frauen. Romi Rohlfs hat 77 Frauen unter den 312 Aktiven identifiziert. Der Anteil von 24,6 % liegt deutlich unter den 29,9 %, die auf die Frauen an den Lizenzen entfallen.

Mobilisierung. Bei 305 NPV-Aktiven (sieben Externe) sind 13,2 % der zuletzt 2.305 Lizenzen im Einsatz. Im Rekordjahr 2018, als 194 Doubletten im Bad Pyrmonter Kurpark spielten, lag der Mobilisie­rungsgrad oberhalb von 20 Prozent.

Bezirksweise. Eine detaillierte Aufschlüsselung » der Meldedaten ist wieder von Romi Rohlfs (Rettmer) erstellt worden. Die folgende Torte illustriert die Anteile der sechs NPV-Bezirke an den 312 gemeldeten Aktiven.

DM-Setzung. Die unter Nr. 146 gemeldeten Leon Jentsch und Noah Meyer (Krähenwinkel, Jever) nehmen nicht an der LM teil, sondern wurden vom NPV für die DM in Saarlouis gesetzt. Das Kriterium dafür (Erreichen des DM-1/16-Finals im Vorjahr) hatten die beiden allerdings verfehlt. Wie schon bei der Mixte-DM stützt sich der NPV-Vorstand hier auf Abs. 1.3 der LM-Richtlinie, der eine Setzung „auf Antrag eines Teams oder des Kaderausschusses“ ohne Vorbedingung ermöglicht. Im Ergebnis werden in Wiedensahl 13 der 14 DM-Tickets des NPV ausgespielt.

Daten: NPV – 22.07.2026

„Wann, wenn

nicht diesmal?“ hatte man sich vor Etappe 4 der Masters de Pétanque gefragt, als die deutschen Europameister in Poule-Runde 1 gegen die lokale, interna­tional unerfahrene Auswahl von Saint-Étienne gelost war. Und die Hoffnung auf einen ersten deutschen Sieg bestätigte sich – bis zum 7:1. Dann drehte sich der Wind allmählich. Am Ende bejubelte das Publikum das 13:10 der local heros. So müssen Tobias Müller, Moritz Rosik und Matthias Laukart am Donnerstagmorgen gegen die Équipe Zigler um den Einzug in die Barrage kämpfen. Die übrigen Resultate: Afrika-Auswahl – Team Quintais 13:2, Team Bonetto – Team Rocher 13:11, Team Doerr – Team Zigler 13:7. (22.07.)

Varel

Jadebouler empfingen 48 Teams

Martin Kuball und Noah Meyer (bc Osterholz, Jever PC) haben am SA 18.07. den JadeCup gewonnen vor Willy Asseburg und Khalid Lahrichi (Jever PC, Bremen), die ebenfalls ohne Niederlage über die fünf Runden kamen. Bei bewölktem Himmel und gewohnt wohlschmeckender Verpflegung waren 48 Teams in Varel am Start, die sich (dank der Software von „petanque-online“) per Smartphone bequem und zügig durch den Turniertag leiten ließen. Nicht anders als Ecki Kobbe in Bissendorf (siehe Artikel unten) war auch Varels Turnierleiter Günter Lünstedt angetan: „Sehr empfehlenswert.“ Alle Platzierungen siehe Tabelle nach Runde 5 »

Das Siegerbild komplettierten die drittplatzierten Jörn Herzig und Mike Wiemers (links).

Quelle, Foto: Günter Lünstedt – 20.07.2026

Berlin

Gäste aus Polen und Dänemark

Eichen-Prozessionsspinner, die unlängst noch die Absage der Mixte-DM erzwungen hatten, gab es auf der Anlage des Club Bouliste de Berlin offenbar keine mehr, als dort am 18./19. Juli 128 Doubletten bzw. 71 Tripletten um den „Großen Preis“ spielten. An beiden Tagen beteiligten sich starke Delegationen aus Dänemark und Polen. Das A-Finale am Samstag war denn auch eine innerpolnische Angelegenheit: Mateusz Wojna und Marcin Rutkowski besiegten Rafał Grzelczak und Robert Szczepański mit 13:9. – Tags drauf sicherten sich die Berliner Elias Cuadra, Matthias Schmitz und Sedat Akgül den Turniersieg mit einem finalen 13:12 über Franciszek Giżycki, Przemysław Banaszek und Szymon Teufel (Polen).

Quelle: pétanque.org – 20.07.2026

hattendorf

Turnier endete „weit nach Mitternacht“

Zu einem „Nachtboule“ am SA 18.07. hatte der SV Hattendorf (Kreis Schaumburg) eingeladen, und 40 Doubletten kamen. Nach fünf Runden, da war es schon Sonntag, stellten sich vier ungeschlagene Teams und sieben weitere mit einer Niederlage zum Erinnerungsfoto auf; unter ihnen Daniel Rathe (SG Letter) und Claas Nerge (TuSG Wiedensahl) als nächtliche Tagessieger (5/+59!).

Quelle, Foto: Andreas Watermann – 20.07.2026

bissendorf

Alle Details des Wedemark Open

Am Ende von vier Runden hatten Abdulaziz Mahammadzokirov, Tomi-Xaver Goetzke und Thomas Hucke 21 „Formel X“-Punkte Vorsprung auf die ebenfalls unbesiegten Margot Trott, Jörg Gieseke und Matthias Kux. Erstere, im Bild rechts, waren damit Gewinner des Wedemark Open, zu dem der TC Bissendorf am SO 19.07. exakt 32 Triplettes begrüßen konnte. Erstmals wurde die Software von „petanque-online.de“ genutzt: „Super-Sache. Hat hervorragend geklappt“, lautet das Fazit der Biss’n’Bouler, die zum Beweis eine saubere Turnier-Auswertung » mit sämtlichen Platzierungen und Einzelresultaten mitgeschickt haben.

Quelle, Foto: Ecki Kobbe – 20.07.2026

Unterwegs drei „Fannys“ verteilt: das neue Meistertrio.

DM Frauen Tag 2

Doppelgold für Anna L.

Anna Lazaridis vom BC Achern ist die Gewinnerin der Frauen-DM von Tornesch. Mit einem finalen Sau-Treffer aus 9 Metern verwies sie die Berlinerin Celine Grauer noch auf den Silberrang im Tir de Précision. Und an der Seite von Carolin Niermann (Düsseldorf sur place) und Eileen Jenal (FV Diefflen) spielte sie sich auch im Triplette (Foto oben) aufs oberste Treppchen. Silber blieb hier für BaWü14 mit Tamara Höfer, Relindis Pfisterer und Christina Kroll (Heidelberg, Mannheim; re.). Während Gold an drei zurückge­tretene Nationalspielerinnen ging, musste sich das aktuelle DPV-Kadertrio aus Nina Schell, Maria Hein und Mercedes Strokosch (BaWü03) mit Bronze begnügen. Ebenfalls Bronze gab’s für NRW11 mit Sandra Tong, Sandra Hientzsch und Nele Schnurr. Die hatten im Viertelfinale NRW07 mit 13:6 bezwungen und damit den Lauf von Gabi Lehmann, NPV-Spielerin Birgit Schüler und Tochter Jennifer Schüler beenndet.

B-Turnier. Auch wenn die DM für den gastgebenden LV Nord angesichts von drei eingebüßten Startplätzen eher suboptimal verlaufen ist: Mit dem Erreichen des B-Halbfinals haben die Titelverteidigerinnen Katrin Pfeiffer, Martina Theil und Laura Bartels (Nord02) ein positives Zeichen gesetzt. Dort gab‘s aber ein 4:13 gegen Hess02 mit Sylvia Rugar, Phatchani Latsch und Petra Cosic-Heineke (re.), die sich anschließend auch gegen NRW10 durchsetzten.


DM im Tir de Précision

Berlins U23-Europameisterin Celine Grauer hat mit einem 24:17 über Sabrina Detant (BaWü01) das Tir-Finale erreicht. Den zweiten Finalplatz sicherte sich Anna Lazaridis mit 16:12 über Bettina Werhan-Marx (RhPf). Das Finale entschied Lazaridis (li.) mit 32:28 für sich. Die beste Leistung hatte Sabrina Detant (BaWü) mit 33 Punkten in der Vorrunde gezeigt.


Medaillenbilanz

Mit je drei Medaillen dominierten die beiden größten Landesverbände, BaWü und NRW, das DM-Geschehen am 18./19. Juli. Im Tir de Précision blieb der Rest für Berlin (Silber) und Rheinland-Pfalz (Bronze).

Daten: DPV, Foto: Romi Rohlfs – 19.07.2026

Letzter norddeutscher Trumpf: Natalia Schütz, Olga Beeken und Conny Müller (NiSa08).

DM Frauen

Überraschung in Tornesch

NPV-Aufgebot erspielt zwei zusätzliche Startplätze

Wer Berlins Top-Team mit den aktuellen bzw. früheren Nationalspie­lerinnen Celine Grauer, Luzia Beil und Dominique Probst zum Kreis der DM-Favoritinnen gezählt hatte, darf sich jetzt drei andere Namen merken: Olga Beeken, Conny Müller und Natalia Schütz. Das NiSa08-Trio landete ein unerwartetes 13:8 über Berl01 und steht damit am Sonntagmorgen im Viertelfinale der Triplette-DM der Frauen. Alle übrigen NPV-Aktiven sind ausgeschieden, auch aus dem B-Turnier. Titelhoffnungen werden vor allem von NRW und BaWü gehegt, die mit drei bzw. zwei Teams unter den letzten acht vertreten sind.

LVStartplätze
NRW+3 (auf 15)
BaWü+2 (auf 17)
NiSa+2 (auf 10)
Ost+1 (auf 2)
Berl±0 (bei 2)
Saar±0 (bei 3)
RhPf -1 (auf 4)
Bay-2 (auf 5)
Hess-2 (auf 3)
Nord-3 (auf 3)

Mit der Begrüßung durch DPV-Sportvize Sigi Ress war am SA 18.07. die 23. Deutsche Meisterschaft der Frauen* eingeläutet worden. Gastgeber ist Union Tornesch (Kreis Pinneberg), die – vertreten durch ihren Boule-Spartenleiter Norbert Lehmann – erstmals seit 2013 (IGS Hamburg) wieder eine DM in den LV Nord holen konnte. Passenderweise stellte der Norden auch die Titelverteidigerinnen: Kathrin Pfeiffer, Martina Theil und Laura Bartels (Nord02) mussten aber schon in der Barrage alle Medaillen-Hoffnungen begraben. Das NPV-Aufgebot darf zufrieden sein: Fünf der acht Teams haben die Poule-Phase erfolgreich überstanden, zwei mehr als 2025, heißt, 2027 wird es zehn DM-Tickets geben (vgl. Tabelle re.). Keinen Beitrag dazu leisteten die NPV-Landesmeisterinnen Nadine Braus, Anne Jeurink und Reyhan Ocak: Auf zwei Poule-Niederlagen folgte das direkte Aus im B-Turnier.

DM-Splitter

Top-Favorit. Mit einem Auftakt-13:0 über Saar02 haben die NRW-Meisterinnen und Ex-National­spielerinnen Carolin Niermann, Eileen Jenal und Anna Lazaridis ihre Titel-Ambitionen angemeldet. In 1/16- und 1/8-Finale ließen die drei zwei weitere „Fannys“ folgen.

Verzichtet. Der LV Bayern konnte nur vier seiner fünf DM-Startplätze besetzen. Nutznießer war BaWü, das – gemäß DM-Richtlinie – ein zusätzliches Trio (BaWü16) entsenden durfte.

Beim NPV-Gruppenfoto fehlten Vivien Nolte und NiSa06.


DM im Tir de Précision

NPV-Landesmeisterin Dagmar Fischer (Krähenwinkel) erzielte in der Vorrunde 20 Punkte. Im Vorjahr hätte das zu Platz 6 und damit zum Erreichen des 1/4-Finals genügt, diesmal waren 22 Punkte nötig, um unter die letzten acht zu kommen. Als weitere NPV-Schützinnen schossen die Wiedensahlerinnen Vivien Nolte und Barbara Sölter 15 bzw. 16 Punkte. Die Bestleistung markierte Sabrina Detant (BF Malsch) mit 33 Punkten.

Das Schiedsrichtergespann in Tornesch, angeführt von Ex-DPV-Chef Peter Blumenröther aus Boostedt (Mitte).


* Zählung. Von den 23 Frauen-Meisterschaften wurden die ersten drei im Doublette ausgetragen. Die aktuelle DM ist also die 20. im Triplette der Frauen.

Fotos: Romi Rohlfs – 18.07.2026

Wieder

volles Haus bei „10um10“ in Hattendorf. Tagesbester unter 42 TN am DO 16.07. war Pétangueule Thomas Bergmann mit 3/+32. (Quelle, Foto: Thomas Bergmann – 17.07.2026)

Masters de Pétanque

0:8 war nicht mehr aufzuholen

Ohne ihren Namensgeber hat die Équipe Bonetto am DO 16.07. in Montluçon die dritte Etappe der Masters de Pétanque gewonnen. Im Finale spielten Ludovic Montoro, Christophe Sarrio und Yohan Cousin in drei Aufnahmen eine 8:0-Führung heraus, die Diego Rizzi, Stéphane Robineau und Dylan Rocher bei anschließend ausgegliche­nem Verlauf nicht mehr wettmachen konnten. So endete das sehens­werte Match mit 13:7. – Für Nationalspieler Cousin (re. spielt für Gonfreville-l‘Orcher, Normandie) war es nach dem Marseillaise-Sieg der zweite Erfolg binnen acht Tagen.

Ebenfalls mit 13:7 hatte sich Team Bonetto im Halbfinale gegen das „Dream Team“ um Philippe Suchaud durchgesetzt. Im zweiten Halbfinale kamen die „Étoiles du Sud“ gegen die Dylan-Rocher-Équipe nicht über vier Punkte hinaus. Das deutsche Europameister-Trio hatte am Morgen keine Chance gegen die Afrika-Auswahl gehabt und muss weiter auf das erste Erfolgserlebnis hoffen. Relive-Bilder auf YouTube »

Quelle: YouTube, Foto: CEP – 16.07.2026

Masters de Pétanque

„Manque de confiance“

„Die Jungs haben heute gegen das Dream-Team wirklich gut gespielt. Zwei, drei wichtige Kugeln haben für ein engeres Spiel gefehlt.“ (Sönke Backens)

„Es fehlt ein wenig an Selbstvertrauen“, urteilte Top-Spielerin und WebTV-Expertin Charlotte Darodes über das deutsche Team, das zum Auftakt der 3. Etappe der Masters de Pétanque am MI 15.07. in Montluçon dem mit Lacroix, Quintais und Suchaud angetretenen „Dream Team“ mit 6:13 unterlag. Für die Europameister spielten Moritz Rosik, Matthias Laukart und Tobias Müller. Sollten die drei gehofft haben, in der zweiten Poule-Runde mit der lokalen Auswahl einen vielleicht machbaren Gegner serviert zu bekommen und damit wenigstens die Barrage erreichen zu können, so sehen sie sich nun eines Schlechteren belehrt. Tatsächlich setzte sich das von Altstar Christian Fazzino angeführte Montluçon-Team locker mit 13:2 gegen die hochfavorisierten „Étoiles du Sud“ durch. Dieses afrikanische All-Star-Team um Tireur-Weltmeister Jean-François Rakotondrainibe (Madagaskar) ist nun am Donnerstag ab 9:00 Uhr zweiter Gegner der Deutschen. Siehe auch aktuelle Fotos aus Montluçon »

Bei der offiziellen Team-Vorstellung im Stadion.

Quelle: YouTube, Foto: Sönke Backens – 15.07.2026

Étape No. 3

der Masters de Pétanque 2026 beginnt am MI 15.07. gegen 18:15 Uhr mit der ersten Poule-Runde. Gespielt wird vor historischem Gemäuer im zentralfranzösischen Montluçon, wo Matthias Laukart schon mal das Terrain inspiziert, für das ein tückischer Steinacker „einfach nur überdeckt“ wurde, wie der Horber schreibt. Mit seinen Europameister-Kollegen trifft er zunächst auf das „Dream Team“ (Lacroix & Co.). Live auf YouTube » zu sehen sein soll aber die andere Partie aus Poule B zwischen dem lokalen Team und der Afrika-Auswahl, die die Gesamtwertung anführt. Siehe Extraseite » (Foto: Sönke Backens – 15.07.2026)

LV Nord

Kursprogramm ab Oktober

In Hamburg und Neumünster organisiert der LV Nord fünf Tageskurse zu Einzelaspekten des Pétanque-Sports. Los geht‘s am SA 10.10. mit Grundlagen der Wurftechnik. Die Anmeldung zu den Kursen mit begrenzter Teilnehmerzahl hat bereits begonnen, siehe Details »

Quelle: LV Nord – 13.07.2026

DPV

Wieder einer von Bord

Als „echten Wunschkandidaten“ für das Präsidiumsressort Kommuni­kation hatte ihn der DPV am 3. Dez. letzten Jahres bezeichnet. Da war Axel Lemcke gerade bei der Wahl zum Chef des LV Baden-Württemberg durchgefallen. Gut sieben Monate später ist Lemckes Konterfei schon wieder vom Präsidiums-Tableau » verschwunden; Umstände und Gründe seines Ausscheidens wurden noch nicht mitgeteilt. Erst Anfang Mai hatte sich die Leipzigerin Naira Weissgerbe nach sechs Monaten als Vizepräsidentin für Diversität und Gleichstellung zurückgezogen. So sind jetzt zwei der acht Präsidiumsposten verwaist:

Screenshot: DPV-Website – 09.07.2026

David Le Dantec führte das On-Court-Interview

marseille

Drei Päckchen zum Sieg

Ein Dreier zum 4:1, ein Vierer zum 8:1, ein Fünfer zum 13:5 – nur acht Aufnahmen und knapp eine Stunde brauchte Patrick Messonnier, um an der Seite von Michel Loy und Yohan Cousin das Finale des 65. Mondial La Marseillaise zu gewinnen und damit seinen dritten Titel unter Dach und Fach zu bringen. Vor gut halb gefüllten Tribünen konnten Patrick Laur, Sony Even und Sébastien Rousseau nicht an die gute Vormit­tags­form anknüpfen, als sie einen Halbfinal-Krimi gegen Yves Rakoto­arisoa, Jean-François Rakotondrainibe und Franck Picq mit 13:12 für sich entschieden. Das andere Halbfinale hatten Pierre Maurel, Maison Durk und Kevin Prud'homme mit 10:13 verloren.

Mit dem Finale am MI 08.07. endete eine Großveranstaltung, an der seit FR 03.07. nicht nur die 4.832 Mondial-Teams (darunter 38 deutsche) teilgenommen hatten. Zahlreiche Neben-Events, darunter der Grand Prix féminin, Kinder- und Jugendturniere, Wettbewerbe für Künstler und Para-Sportler, rundeten das Programm ab. Grund genug, dass Maryan Barthélémy, der neue Orga-Chef (re.), im On-Court-Interview nach dem Finale eine positive Bilanz ziehen konnte.

WebTV. France3 auf YouTube »

Quelle: France3 – 08.07.2026

Die TOUR.

… machte am SO 05.07. im regnerischen Brinkum Station. Von den 56 Aktiven spielten sich Martin Kuball, Harald Lukasckek und Janos Grajetzky aufs Siegerbild, dazu noch Juanita Moreau-Lausch als Gewinnerin der Trostkachel. Wohl wegen einer Hacker-Attacke ist die Vareler Jadeboule-Website derzeit lahmgelegt, wurden Tages- und Gesamtwertung (PDF) » ersatzweise hier veröffentlicht. (Quelle, Foto: Günter Lünstedt – 08.07.2026)

HALBZEIT.

Zwei der vier Marseillaise-Tage sind abgehakt. Zu denen, die die für Dienstag 9:Uhr angesetzte Runde der letzten 64 verpasst haben, zählen die Teams des Spaniers Jesus Escacho (Tête-Europameister 2024) und von Mayron Baudino mit David Riviera und Adrien Delahaye. Der Drohnen-Screenshot vom Carré d‘Honneur im Parc Borély zeigt vor der Tribüne links die neugeschaffenen Logenplätze. (Quelle: France3 – 06.07.2026)

Übersicht

20 frischgekürte Landesmeisterinnen

BaWü. Tanja Ungerer, Celine Ungerer, Diana Stindl (BF Malsch). 29 Teams in Malsch.

Bayern. Andrea Deiters, Sandrine Tiers-La Spina, Doris Roden (TV Fürth 1860). 24 Teams in Burgthann.

Berlin (2:2). Andrea Salomon, Susanne Moll (1. BC Kreuzberg). Gastgeber: Pétanquistan.

Hessen. Mangels Anmeldungen war die Offene Hessische Meisterschaft Triplette Frauen am MI 01.07. abgesagt worden.

NiSa. Nadine Braus, Reyhan Ocak und Anne Jeurink (Nino Nordhorn, Jever PC). 35 Teams in Oldenburg.

Nord. Insa Bonow, Anja Cornils, Marina Tenge (Hamburger RC, PFiF Ottensen). 24 Teams in Lübeck. Details »

NRW. Carolin Niermann, Eileen Jenal, Anna Lazaridis (Düsseldorf sp, FV Diefflen, BC Achern). 57 Teams in Wuppertal. Details »

Ost. Petra Frei, Manuela Schneider und Marlies Niehoff (Chemnitz). 7 Teams in Leipzig.

Quellen: Landesverbände – 05.07.2026, ergänzt 08.07.

Frankreich

Henri Lacroix diesmal nur bis 1/4-Finale

2025 war er an der Seite von Laurent Matraglia und Julien Aguero bis ins Finale vorgestoßen. Dieses Jahr endete die französische Triplette-Meisterschaft im Jeu Provencal für Henri Lacroix und Team bereits zwei Runden früher, mit einem 4:11 gegen das Team aus dem Dép. Alpes Maritimes. Lacroix, der die gegen ihn erhobenen Betrugsvorwürfe strikt bestreitet, ist einer der wenigen Top-Pétanqueure, die auch das traditionelle Spiel auf Spitzenniveau betreiben. Die Meisterschaft in Blaye-les-Mines (Dép. Tarn) endete am SO 05.07. bei 34° Grad und vor kaum gefüllten Tribünen mit einem epischen 13:8-Finalsieg von Anthony Kemissi, Cédric Soma und Mickaël Martini (Region PACA).

Quelle, Foto: FFPJP – 05.07.2026

Die 20. Triplette-Landesmeisterinnen im NPV

Oldenburg

Von Silber zu Gold

2025 mussten sie sich im Finale der Frauen-LM noch geschlagen geben, diesmal sicherten sich Nadine Braus, Reyhan Ocak und Anne Jeurink den Meistertitel. Zu reichlich später Stunde verwies das Trio aus Nord­horn und Jever Lisa Gebhardt, Sarah Suntrup und Christine Renneis-Heuf (WHV, Nordhorn, Papenburg, Foto unten) mit 13:6 auf den Silber­rang. Suboptimal lief’s für die Titelverteidigerinnen: Stefanie Wachendorf, Jasmin Kropp und Silvia Back verpassten mit zwei Niederlagen und Rang 20 auch die DM-Quali. Für 35 Teams, 20 Tireurinnen und den ausrichtenden PC Oldenburg hatte der TC Oldenburg-Süd kurzfristig seine Anlage zur Verfügung gestellt.

Triplette-Bronze für Angela Hahlbohm, Walburga Schumacher und Annette Glüsen vom PSV Alfeld.


LM im Tir de Précision

Im Finale besiegt Dagmar Fischer (Krähenwinkel) Barbara Sölter (Wiedensahl) mit 23:11.

Das Podium im Tir de Précision: Barbara Sölter (2.), Dagmar Fischer (1) und Vivien Nolte (3.)

1/2-Finals. Dagmar Fischer – Yuliya Tillack 12:9; Barbara Sölter – Vivien Nolte 14:11; somit Bronze für Wiedensahlerin Vivien Nolte.

Quelle, Fotos: Romi Rohlfs – 04.07.2026

Schiris, Turnierleiter, Gastgeber …

Zur Eröff­nung der Frauen-LM im NPV am SA 04.07. gab‘s ein Erinnerungsfoto für die diesmal männlichen Möglichmacher. Besonderen Dank empfing Helmut Gramann (Mitte) als Vertreter des TC Oldenburg-Süd, der kurzfristig als Ausrichter eingesprungen war, nachdem Eichen-Prozessionsspinner die Anlage des PC Oldenburg blockiert hatten. Die LM startete bei mäßigem Wetter mit drei Cadrage-Partien und der Vorrunde im Tir de Précision. (Quelle, Foto: Romi Rohlfs, 04.07.2026)

Stadtmeisterschaft Goslar – SA 12.09.

Quelle: Mathias Busmann – 03.07.2026

Frankreich

Prozesstermin steht

Obwohl Dylan Rocher, David Doerr, Jean Feltain und Henri Lacroix nachdrücklich und sehr emotional alle Vorwürfe bestreiten, hat die Staatsanwaltschaft Toulon am 2. Juli bekannt gegeben, dass die vier Spieler und fünf weitere Beschuldigte am 14. Juni 2027 vor dem Strafgericht Toulon erscheinen müssen. Vorwurf: organisierter Betrug sowie aktive und passive Korruption. Ausgangspunkt sind auffällige Sportwetten in Höhe von 13.000 Euro auf die kaum erwartbare Niederlage der drei Erstgenannten bei einem Masters-de-Pétanque-Match im September 2025. Während des inzwischen beendeten Polizeigewahrsams der Beschuldigten haben die Ermittler insgesamt 140.000 EUR an Bargeld und Bankguthaben sichergestellt. Die angeklagten Taten können bis zu fünf Jahre Gefängnis und 500.000 EUR Geldstrafe zur Konsequenz haben.

Quelle: ouest-france.fr – 02.07.2026

Frankreich

Vier unter Verdacht des Wettbetrugs

Haben Dylan Rocher, Jean Feltain und David Doerr bei der 7. Masters-Etappe 2025 absichtlich mit 4:13 gegen die lokale Equipe von Levallois-Perret verloren, um entsprechend platzierten Sportwetten in unge­wöhn­licher Höhe zum Erfolg zu verhelfen? Nach Ermittlungen der Staats­anwalt­schaft Toulon gibt es konkrete Anhaltspunkte für Spielmanipu­lation und Wettbetrug. Demnach hätten Personen aus dem Umfeld der Spieler auf das kaum erwartbare Resultat gewettet. Wie der Fernsehsender TF1 berichtet, wurden insgesamt neun Personen, unter ihnen auch Henri Lacroix und zwei Spieler-Frauen, zur Einvernahme in Polizeigewahrsam genommen und mehrere Privat­wohnungen durchsucht. Auf Facebook hat Rocher inzwischen in detaillierter Form seine Unschuld beteuert. Der französische Verband betont derweil, dass die Masters-Serie eine private Veranstaltung sei („circuit privé“) und die Unschuldsvermutung für die vier Nationalspieler gelten müsse.

„Alle Vorwürfe … komplett falsch und unbegründet“

Wie Rocher haben auch Henri Lacroix, David „Ligan“ Doerr und zuletzt Jean Feltain in ausführlichen Facebook-Posts jedwede Verwicklung in illegale Wettgeschäfte energisch bestritten. Doerr und Feltain haben unter Hinweis auf die psychische Belastung durch die aktuelle Affäre ihren Verzicht auf einen Marseillaise-Start erklärt.

Siehe auch ausführlicheren Bericht bei pétanque-aktuell.de »

Sportwetten auch beim Pétanque?

Dass sich das Wett-Business überhaupt für den Boule-Sport interessiert, dürfte viele (den Autor eingeschlossen) überrrascht haben. Bei großen französischen Anbietern wie Netbet und Unibet kann zurzeit nur auf den Gesamtsieg bei den „Masters de Pétanque“ (s. u.) gesetzt werden. Favorit bei den Zockern ist das Team des Mannes, der nun in schweren Verdacht geraten ist.

01.07.2026, ergänzt 02.07.

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