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Mini-Lexikon

Sollen in einem Turnier nach Schweizer System nicht alle Teams mit derselben Zahl von Siegen auch dieselbe Platzierung erhalten, greift man gern zu Buchholz-Punkten als Feinwertung. Pro Sieg, den seine Gegner im Turnierverlauf erzielt haben, erhält jedes Team je einen B.-Punkt. Je mehr Siege seine Gegner insgesamt erzielten, je stärker also diese Gegner waren, desto höher wird das Team in der Endtabelle platziert. Mehr »

Laut Wikipedia wurde die Buchholz-Wertung 1932 von dem Magde­burger Bruno Buchholz für Schachturniere entwickelt. Die Taktik in Schweizer-Turnieren, die erste Runde absichtlich zu verlieren, um im weiteren Verlauf auf schwächere Gegner zu treffen, geht bei Buchholz-Wertung nicht auf.

Zur Unterscheidung von Teams, die auch dieselbe Buchholz-Punktzahl haben, gibt es Feinbuchholz-Punkte. Sie entspechen der Summe der Buchholzpunkte meiner Gegner und sind damit ein Maß für die Spielstärke der Teams, gegen die meine Gegner im Turnierverlauf spielen mussten.

Buchholz-Wertungen ohne Computer-Unterstützung sind möglich, aber mühselig und zeitaufwändig.

(Von frz. cadre = Rahmen.) Die Cadrage ist eine spezielle Spiel­runde zu Beginn von Turnieren mit K.o.-System. In der C. werden nur so viele Partien gespielt, dass danach 8, 16, 32, 64 ... Teams übrig bleiben. Die Sieger der Cadrage-Spiele und die derweil spielfreien Team tragen danach ein vollständiges Viertel-, Achtelfinale oder 1/16-Finale (usw.) aus. Mehr »

Rechenbeispiel. 53 Teams starten ins Turnier. Damit in Rd. 2 noch 32 Teams das 1/16-Finale austragen können, müssen 21 Teams in Rd. 1 ausscheiden.  Dazu werden 21 Partien mit 42 Teams angesetzt; die übrigen elf Teams ziehen per Freilos ins 1/16-Finale ein. Die Zahl der Freilose ergibt sich auch so: Nächsthöhere 2er-Potenz minus Anzahl der Teams. Im Beispiel: 64 - 53 = 11.

Die Confédération Européenne de Pétanque ist der Dachverband für derzeit 41 nationale Pétanque-Verbände in Europa. Ihren Sitz hat die im Jahr 1999 gegründete CEP in Belvaux (LUX); Präsident ist seit 2014 der Engländer Mike Pegg (Foto: Archiv). Mehr »

Ähnlich wie im Fußball (UEFA) ist Großbritannien mit mehreren Mit­glie­dern vertreten: England, Schottland, Wales, Guernsey. Mit Israel und Armenien sind zwei außereuropäische Länder in der CEP organisiert. Weiße Flecken auf der Pétanque-Landkarte bilden zum Beispiel Albanien, Irland, Mazedonien.

Unter dem Dach des Weltverbands F.I.P.J.P. organisiert die CEP neben dem EuroCup für nationale Vereins­meister (ab 1998) alle zwei Jahre Triplette-Europameisterschaften in diesen Kategorien: Jugend ab 1998, Frauen ab 2001, Männer ab 2009 und Veteranen ab 2012. Die Espoirs-EM m/w (ab 2008) wird neuerdings jährlich ausgetragen. Inzwischen gehören Tireur-Konkurrenzen in allen Kate­gorien zum EM-Programm. Auf dem EM-Kalender steht seit 2016 auch das Tête-à-tête (m/w).

Geleitet wird die CEP von einem Exekutivkomitee, dem neben Mike Pegg der Vizepräsident Joseph Cantarelli (FRA), Generalsekretär Bruno Fernandez (SVN) und Schatzmeister Tony Smith (WAL) ange­hören. Sie und sieben weitere Personen bilden den CEP-Vorstand (Comité directeur), in dem der DPV schon seit Längerem nicht mehr vertreten ist. (Quelle: CEP », Stand: Oktober 2018)

DBBPV

Ja, Pétanque wird unterm Dach des Deutschen Olympischen Sport­bunds (DOSB) gespielt. Aber nur indirekt. Der DPV, der Boccia Bund Deutschland und der Deutsche Boule-Verband (Sektion Lyonnaise) bilden gemeinsam den Deutschen Boccia-, Boule- und Pétanque-Verband (DBBPV). Nur dieser gemeinsame Dach­ver­band der Kugel­sportarten wird vom DOSB als Mitgliedsverband anerkannt. Mehr »

Seinen Sitz hat der 1988 gegründete DBBPV zurzeit in der Sieg­burger DPV-Geschäftsstelle wie auch sämtliche Vorstands­ämter mit Pétanque-Funktionären besetzt sind. Seltsamerweise werden mehrere DPV-Landesverbände (darunter Saar und BaWü) auch direkt als Mitglieder des DBBPV geführt, sind dort also in gewisser Weise doppelt präsent. Über eine eigene Website, auf der sich z. B. die Satzung nachlesen ließe, verfügt der DBBPV nicht.

Deutsche Meisterschaften haben zwei Abschnitte. Phase 1 besteht aus drei Spielrunden im Poule-System ». Im Ergebnis teilt sich das Feld der 128 Teams je zur Hälfte auf A- und B-Turnier. Phase 2 besteht für beide Teilturniere aus sechs Spielrunden mit striktem Knock-out ab 1/32-Finale. Bei der Triplette-DM der Frauen (mit nur 64 Teams) verkürzt sich Phase 2 auf fünf Runden. Mehr »

Die 32 Vierer-Poules in Phase 1 werden (elektronisch) so gelost, dass sich in jedem Poule nur Teams aus verschiedenen Landes­verbänden begegnen. Startet ein Landesverband mit mehr als 32 Teams, werden die dann unvermeidllichen Duelle gleich in Runde 1 angesetzt.

Auf jeden Poule entfällt außerdem ein gesetz­tes Team. Zuständig für die Setzung, die durch die niedrige Startnummer (z. B. NRW01) angezeigt wird, sind die Landes­verbände. Für jedes seiner Teams, das das 1/16-Finale im DM-Hauptfeld erreicht, erhält der Landes­verband im Folgejahr einen Poule-Setzplatz.

Die Teilnahme am B-Turnier wird nach wie vor von einem Teil der DM-Starter als überflüssig angesehen, obschon auch Medaillen und Ranglisten-Punkte auf dem Spiel stehen. Als Konsequenz wird dann die erste oder zweite B-Turnier-Runde als Cadrage » gespielt.

Die 128 Startplätze bei deutschen Meisterschaften werden von den zehn Landesverbänden in Qualifikationsturnieren vergeben, die zum Teil (z. B. im NPV und im LV Nord) in einem Aufwasch mit den Landesmeisterschaften ausgetragen werden. 50 Prozent der DM-Startplätze werden proportional zur Zahl der Lizenz-Aktiven verteilt, die im Landesverband jeweils spielberechtigt sind. Bei diesen so genannten Quantitätsstartplätzen sind die Schwankungen von Jahr zu Jahr eher gering. Anders verhält es sich bei Qualitätsstartplätzen: Für jedes seiner Teams, das die Poule-Phase mit Erfolg übersteht, also das 1/32-Finale erreicht, erhält der entsendende LV bei der entsprechenden DM im Folgejahr einen Startplatz. Unterm Strich gibt's also je 64 Startplätze nach Quantität und Qualität.

Die 32 Vierer-Poules in Phase 1 werden (elektronisch) so gelost, dass sich in jedem Poule nur Teams aus verschiedenen Landesverbänden begegnen. Startet ein Landesverband mit mehr als 32 Teams, werden die dann unvermeidllichen Duelle gleich in Runde 1 angesetzt. Auf jeden Poule entfällt außerdem ein gesetztes Team. Zuständig für die Setzung, die durch die niedrige Startnummer (z. B. NRW01) angezeigt wird, sind die Landesverbände. Für jedes seiner Teams, das das 1/16-Finale im DM-Hauptfeld erreicht, erhält der Landesverband im Folgejahr einen Poule-Setzplatz.

Der Hauptausschuss ist nach dem Verbandstag das zweithöchste Gremium im DPV. Vertreten sind dort die zehn Landesverbände mit je einer Stimme und die drei Mitglieder des geschäfts­füh­renden DPV-Präsidiums, die ihre Stimmen aber nur einheitlich abgeben können. Der Ausschuss tagt mindestens zweimal pro Jahr.  Mehr »

Der Ausschuss hat weitreichende Kompetenzen: Er beschließt über die Sportordnung und die übrigen Ordnungen (Ausnahme nur: Finanzordnung), bereitet die Verbandstage vor und steuert die Etat­pla­nung des Verbandes. Generell dient das Gremium dem Austausch unter den Vereinsmitgliedern, also den zehn Landes­ver­bänden, und mit dem Vereinsvorstand, also dem DPV-Präsidium.

Kritisch gesehen werden kann, dass ein großer Landesverband wie BaWü mit seinen fast 6.000 Verbandsangehörigen hier keinen größeren Einfluss hat als etwa der LV Berlin, der gerade mal gut 400 Leute vertritt. Kritisch gesehen werden muss wohl, dass die Stimmberechtigung des Präsidiums eine saubere Trennung zwischen Kontrolleuren und Kontrollierten unterläuft.

Die Note mangelhaft gibt's auch in Sachen Transparenz. Proto­kolle der Hauptausschuss-Sitzungen bleiben unter Verschluss. Die Mitglieder der Landesverbände, also die Vereine, können daher nicht kontrollieren, wie sich ihre Landesverbandspräsidenten auf DPV-Ebene positionieren.

Wie jeder eingetragene Verein muss auch der DPV regelmäßig Mitglieder­ver­samm­lungen (hier: Verbandstage) abhalten, die über grundsätzliche Fragen und den Haushalt entscheiden und den Vorstand wählen (hier: Präsidium). Die Mitglieder des DPV, also die zehn Landesverbände, verfügen zusammen über 64 Stimmen, die sich nach Größe der Landesverbände verteilen. Mehr »

Verteilungsgrundlage sind die von den Landesverbänden gemel­deten Anzahlen ihrer Verbandsangehörigen (= Mitglieder der Mitgliedsvereine) mit und ohne Lizenz, jeweils zum 31.12. des Vorjahres. Alle Landesverbände erhalten eine Grundstimme, die übrigen 54 Stimmen werden nach dem Hare-Niemeyer-Verfahren verteilt. Im Ergebnis sah die Stimmverteilung 2017 so aus:

BaWü Bay Berl Hess NiSa Nord NRW Ost RhPf Saar
16 5 2 6 9 3 11 2 5 5

Die Landesverbände können ihre Stimmen nur en bloc, also ein­heit­lich abgeben. Bei Stimmengleichheit in Sachfragen entscheidet der Präsident, der sonst aber kein Stimmrecht hat.;

Ordentliche Verbandstage finden einmal pro Jahr statt; traditionell im März; ab 2018 ist das vierte Quartal als Termin vorgesehen. Weitere, außerordentliche Verbandstage sollen stattfinden, wenn dies von mindestens drei Mitgliedern oder von mindestens zwei Präsidiumsmitgliedern gefordert wird.

Seit 1998 organisiert die CEP jährlich einen Titelkampf für nationale Vereinsmeister (6er-Teams). 2018 beteiligten sich 28 Verbände. Begegnungen werden im Tête-à-tête (6x), Doublette (3x) und Triplette (2x) ausgetragen. Der Modus variiert mit der Zahl der Teams. 2018 gab's eine Vorrunde in vier 7er-Gruppen, aus denen sich je vier Teams für das Finale qualifizierten. Dieses wurde in vier Vierergruppen (jeder gegen jeden) ausgespielt, gefolgt von drei K.o.-Runden ab Viertelfinale für obere Hälfte (EuroCup) und untere Hälfte (FedCup). Siehe auch: Liste der Sieger seit 1998 »

Der Ausschuss hat weitreichende Kompetenzen: Er beschließt über die Sportordnung und die übrigen Ordnungen (Ausnahme nur: Finanzordnung), bereitet die Verbandstage vor und steuert die Etat­pla­nung des Verbandes. Generell dient das Gremium dem Austausch unter den Vereinsmitgliedern, also den zehn Landes­ver­bänden, und mit dem Vereinsvorstand, also dem DPV-Präsidium.

Kritisch gesehen werden kann, dass ein großer Landesverband wie BaWü mit seinen fast 6.000 Verbandsangehörigen hier keinen größeren Einfluss hat als etwa der LV Berlin, der gerade mal gut 400 Leute vertritt. Kritisch gesehen werden muss wohl, dass die Stimmberechtigung des Präsidiums eine saubere Trennung zwischen Kontrolleuren und Kontrollierten unterläuft.

Die Note mangelhaft gibt's auch in Sachen Transparenz. Proto­kolle der Hauptausschuss-Sitzungen bleiben unter Verschluss. Die Mitglieder der Landesverbände, also die Vereine, können daher nicht kontrollieren, wie sich ihre Landesverbandspräsidenten auf DPV-Ebene positionieren.

Neben dem Liga-Spiel hat sich eine zweite Form von Mann­schafts­wettbewerben etabliert: der Pokal. Beispiele sind der EuroCup, die Coupe de France des Clubs, der NRW-Cup und der BBPV-Pokal in BaWü. Überall gilt striktes K.o.-System und der dreiphasige Ablauf mit Tête-à-tête (6x), Doublette (3x) und Triplette (2x). Pro Verein wird ein Team zugelassen. In Deutschland gab es einst den privat organisierten Ricard-Cup.

Bei diesem Turnier-Modus werden Vierer-Gruppen gebildet. In drei Runden sortieren sich die Beteiligten in zwei Hälften (A und B). Nach frei gelosten Partien in Rd. 1 paaren sich Sieger und Verlierer in Rd. 2. Wer nun zwei Siege oder zwei Niederlagen hat, pausiert in Rd. 3, während die Teams mit einem Sieg in einer dritten Partie (= Barrage) ermitteln, wer ins A- und wer ins B-Turnier wandert. Poule-System wird zum Auftakt nationaler Meisterschaften in Deutschland und Frankreich gespielt.

Weil es 1895 bei einem Schachturnier in Zürich seine Premiere erlebte, heißt es Schweizer System, wenn alle Teilnehmer eines Turniers gleich viele Runden spielen und in jeder Runde einen Gegner zugeordnet bekommen, der bis dahin dieselbe Erfolgsbilanz aufweist. Mehr »

In der strengen Form wird beim Schweizer System nach jeder Runde eine exakte Rangtabelle aufgestellt, so dass in der Folgerunde der 1. gegen den 2., der 3. gegen den 4. spielen kann usw. Im Pétanque wird meist weniger strikt verfahren: Alle Teams mit derselben Zahl von Siegen werden per Los für die Folgerunde gepaart.  Das freie Losen kann in vier Hinsichten eingeschränkt werden: Zwei Teams sollen nicht zweimal gegeneinander spielen. – Weist eine ungerade Anzahl von Teams dieselbe Zahl von Siegen auf, wird ein schlechter platziertes Team hinzugezogen (hoch­ge­lost). In diesem Fall soll kein Team zweimal hochgelost, also benachteiligt werden, und kein Team zweimal auf einen hochgelosten Gegner  treffen. Und schließlich wird das bei ungerader TN-Zahl nötige Freilos immer nur an ein bis dahin siegloses Team vergeben werden.

Regelmäßig wird das Schweizer System mindestens so lange fortgesetzt, bis nur noch ein Team ohne Niederlage dasteht. Da sich die Zahl der Unbesiegten von Runde zu Runde in etwa halbiert, berechnet sich die Zahl der höchstens benötigten Runden als aufgerundeter Logarithmus der TN-Zahl zur Basis 2. Idealerweise ist die TN-Zahl eine Zweierpotenz (32, 64, 128, 256 usw.). So ist die Rundenzahl exakt vorhersehbar; Freilose und Hochlosen werden überflüssig.

Beliebte Variante: Das Schweizer-Turnier wird gestoppt, sobald noch zwei Teams ohne Niederlage dastehen. Diese beiden tragen dann noch ein Endspiel aus, dem die übrigen TN als Zuschauer einen würdigen Rahmen liefern können.

Damit die Rangtabelle Teams mit identischer Zahl von Siegen unterscheiden kann, wird entweder die Spielpunkte-Differenz als Feinwertung genutzt (dann ist vom vereinfachten Schweizer System die Rede) oder mit der Buchholzwertung » gearbeitet.

Startgebühren DM

Die Aktiven merken es bei der Einschreibung nicht: Auch für Deutsche Meisterschaften werden Startgebühren fällig. Aktuell berechnet der DPV den Landes­verbänden 13 EUR pro Person. Macht eine jährliche Einnahme von rund 21.000 EUR.

Geregelt in: DPV-Finanzordnung

Startplätze DM Tireur

Je einen Starter gibt's pro angefangene 1.000 Lizenzen. Dem NPV stehen für gut 1.800 Lizenzen somit zwei Plätze zu. Ein weiteres, an die Person gebundenes Startrecht hat der Titelverteidiger. Bei der 2017 erstmals durchgeführten Tireur-DM der Frauen wird analog verfahren; pro angefangene 300 Frauen-Lizenzen steht den Landesverbänden ein Startplatz zu. Auf diese Weise waren 2018 bei der offenen Tireur-DM 20 Starter, beim Frauen-Wettbewerb 18 Starterinnen zugelassen.

Geregelt in: DPV-Richtlinie Deutsche Meisterschaften

Seit 2001 ist dieser Wettbewerb das letzte Highlight des franzö­si­schen Pétanque-Jahrs. Auf Einladung der Agentur Quarterback spielen Vierer-Teams aus 32 Städten im K.o.-Modus. Mehr »

Zu jedem Team muss ein U23-Spieler gehören. Jede Begegnung besteht aus zwei Runden: Auf zwei Doublette-Partien (1 Pkt) folgt ein Triplette-Match (2 Pkte). Steht es dann 2:2, entscheidet ein Tireur-Stechen, bei dem alle vier Spieler aus vier Distanzen auf eine einfache Kugel schießen.

Die Verlierer in 1/16- und 1/8-Finale spielen im B-Turnier (Grand Prix) mit demselben Modus weiter.

2018 wird die TdV vom 22. bis 25. November in Montluçon (Dép. Allier) ausgetragen. Als Titelverteidiger geht Draguignan mit Henri Lacroix, Jessy Lacroix (Sohn), Stéphane Robineau und Dylan Rocher an den Start.

Quelle: https://www.tropheedesvilles.fr »

Letzte Änderung: 02.12.2018